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Rasensubstrate - die Vorteile im Überblick

Natürliches Rasensubstrat ist für die Grünfläche sehr wichtig. Es kann beispielsweise auf der Basis von Bims und Lava hergestellt werden, doch auch Mischungen aus über 50 % Kompost, ~20 % Biomasse, über 10 % Ziegelsplitt und 10 % Sand gibt es. Die Körnung sollte mindestens 10 - 15 mm betragen. Die gepflegte Rasenfläche entwickelt sich damit wesentlich optimaler. Immerhin leistet sie eine größere Biomasseproduktion pro Quadratmeter als die meisten Gehölze und Stauden.

Bedeutung des Substrats

Rasen durchwurzelt wirklich intensiv in der Regel nur die oberen fünf bis zehn Zentimeter des Bodens. Daher müssen an die Pflege und den Standort höchste Ansprüche gestellt werden. Sollte es sich um eine Schotterrasenfläche handeln, sind außerdem noch die bautechnischen Anforderungen zu berücksichtigen. Um eine hohe Fahrspurenresistenz und Tragfähigkeit zu erreichen, liegt der Bedeckungsgrad oft unter 60 %.

Mit einem Substrat ist der Rasen auf dieser Fläche aber sehr stabil. Als vorteilhaft erweisen sich dabei vulkanische Substratausgangsstoffe mit optimaler Zusammensetzung. Es handelt sich um gleichbleibend homogene Mischungen nach der DIN 18035 und den aktuellen FLL-Richtlinien. Die Tragfähigkeit kann 110 MN/m² erreichen.

Rasensubstrat für die Stärkung des Bodens

Ein gesunder, schöner Rasen braucht neben dem guten Samen einen hervorragenden Boden als Basis. Dieser muss strapazierfähig sein, was sich durch das Substrat erreichen lässt. Das trifft auf den Spiel- oder Zierrasen gleichermaßen zu.

Außerdem benötigt Rasenerde eine gute Wasserdurchlässigkeit, zu schwer darf sie nicht sein. Die Wurzeln der Gräser würden sonst nicht genügend mit Nährstoffen und Wasser versorgt werden. Aus diesem Grund wendet der Gärtner Substrat an verschiedensten Stellen an. Es kommt jedem Rasen zugute, doch besonders wichtig ist es unter anderem beim Unterbau, als Ausgleichsschicht für Rollrasen, beim Anlegen neuer Rasenflächen und beim Verfüllen von Rasengittersteinen.

Folgende Eigenschaften sind bedeutsam und vorteilhaft:

• Strukturstabilität

• Trittfestigkeit

• geringe Setzung

• optimierte Wurzelbildung

• verbesserte Nährstoffbereitstellung

• gute Wasserspeicherfähigkeit

• bessere Luftversorgung der Rasenwurzel

• vorbeugend gegen Staunässe

• frei von Unkrautkeimen Verarbeitung von Rasensubstrat


Das Substrat ist sehr leicht und locker, daher lässt es sich gut verarbeiten. Sparen muss der Gärtner damit nicht, denn die Rasenwurzeln benötigen stets viel Luft. Die Wurzeln sind sehr empfindlich gegenüber stauender Nässe. Wenn das Substrat die Erde sehr durchlässig macht, gedeihen der Rasen umso besser.

Eine Empfehlung lautet, als Grundlage zunächst 10 cm Humus zu legen und darüber wiederum 10 cm Substrat zu streuen. Nach der Einsaat des Rasens sollte der Gärtner die Flächen abwälzen. Rollrasen wird einfach über das Substrat gelegt und anschließend leicht angewälzt. Vor dem Streuen des Substrats muss der Untergrund stimmen. Vorhandene Erde sollte locker sein und nötigenfalls begradigt werden. Die gerade Rasenfläche lässt sich anschließend hervorragend gießen und pflegen.

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